Category: Junges Visper Theater
„Keine Angst vor ernsten Themen“ – der Walliser Bote über „Die Schaukel“

Ein Bericht von Daniel Theler / Walliser Bote (01.05.2017)

Brig-Glis. Am 11. Mai steht die Premiere des neuen Stücks der Visper Jungschauspieler im Briger Kellertheater an. Das Ensemble behandelt darin das Thema sexuelle Gewalt.

«Die Schaukel» handelt von der 15-jährigen Dvori, die auf einem alten Spielplatz auf vier Schulkameraden trifft. Während sie sich an einem der Jungs sehr interessiert zeigt, nehmen diese sie nicht für voll. Um das Mädchen etwas anzustacheln, entwickelt sich unter den Protagonisten eine Art Spielchen. Was harmlos beginnt, entwickelt plötzlich eine ganz eigene Dynamik und endet in einer Tragödie: Das Mädchen wird vergewaltigt.

Starkes Skript

«Es kann gut sein, dass man ein Dutzend oder mehr Texte liest, bis man das richtige Stück gefunden hat», sagt Regisseur Johannes Millius. «In diesem Fall war es aber das dritte oder vierte Skript, das mir in die Hände fiel. Ich habe es sofort komplett durchgelesen und war begeistert von diesem starken Text der israelischen Autorin Edna Mazya», führt er aus.

So kam es dazu, dass das Ensemble vor einem halben Jahr mit den Proben begann. Keine einfache Sache bei einem solch ernsten Thema, weiss Millius: «Am Anfang ging es vor allem darum, gemeinsam über das Thema zu sprechen und sich der Thematik so zu nähern.» Zusätzlich habe er sich mit Psychologen, Juristen und einer Sozialarbeiterin über das Thema ausgetauscht, um sich den verschiedenen Ebenen der Thematik anzunähern.

Im Stück selber pendelt der Schauplatz jeweils zwischen dem Gerichtsaal, in dem der Fall verhandelt wird, und dem Ort des Geschehens, an dem die Tat in Form von Rückblenden genauer beleuchtet wird. Die fünf Darsteller spielen daher jeweils zwei Rollen.

Respekt und Sorgfalt

Wichtig ist für Millius, dass das Stück nicht moralisch wird: «Das Stück verhaftet sich nicht in einem stereotypischen Schema. Die Jungs sind nicht einfach die bösen Übeltäter und das Mädchen nicht einfach das wehrlose Opfer. Es war daher bei der Umsetzung nicht so schwierig, den Moral-Aspekt rauszuhalten.»

Und doch: Bei einem so düsteren wie realen Thema spürt man als Regisseur natürlich auch einen gewissen Druck und eine Verantwortung. Dies sei bei ernsten Themen generell der Fall, sagt Millius: «Uns war es daher wichtig, das Ganze mit viel Respekt und Sorgfalt anzugehen, damit wir den Erwartungen an uns gerecht werden.»

Zusätzlich zum Stück organisiert das Junge Visper Theater am 13. Mai eine Podiumsdiskussion zum Thema «Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen» im Zeughaus Kultur in Brig. Der Regisseur dazu: «Weil wir es hier mit einem grossen und schweren Thema zu tun haben, fand ich es sinnvoll, dies auch in Form einer Diskussion zu behandeln. Ich kann mir gut Vorstellen, dass der eine oder andere Gast unserer Vorführung anschliessend noch Fragen hat und auch das Bedürfnis über das Thema zu sprechen. Dafür gibt es die Podiumsdiskussion.» Am von Sozialarbeiterin Helga Berchtold geführten Gespräch werden Fachpsychologin Anja Jossen, Theaterpädagoge Hanspeter Utz, Staatsanwalt Andreas Seitz und Zita Burgener vom Beratungszentrum SIPE Wallis teilnehmen.

Individuelle Umsetzung

Um dem Stück einen eigenen Stempel aufzudrücken, setzt Millius wie bei seiner Regie-Premiere im letzten Jahr auf eigens produzierte Videoprojektionen: «Wir wollen damit eine Erweiterung der Gefühlsebene erreichen», begründet Millius die aufwendigen Einspieler. Das Bühnenbild wiederum, halte er gerne minimalistisch, damit Text und Spiel im Vordergrund bleiben.

Aktuell trifft sich das Ensemble drei Mal wöchentlich für die letzten Proben. Da stellt sich natürlich die Frage: Sitzt denn schon alles? «Aktuell sind wir bei 98 Prozent. Jetzt feilen wir noch an den restlichen zwei Prozent», verrät der Regisseur.


„Feinschliff vor der grossen Premiere“ – Johannes Millius im Interview mit Radio Rottu Oberwallis

Ein Beitrag von Petra Imsand / Radio Rottu Oberwallis

Vom 11. bis 19. Mai bringt das Junge Visper Theater ‚Die Schaukel‘ der israelischen Autorin Edna Mazya ins Kellertheater Brig. Noch laufen die letzten Proben.

Wer das Junge Visper Theater im Proberaum besucht, hat schon nach wenigen Minuten das Gefühl, eine grosse Familie vor sich zu haben. Die Dynamik ist einzigartig. Gut, kein Wunder. Die Mitglieder treffen sich bereits seit einem halben Jahr regelmässig, um für das Stück ‚Die Schaukel‘ zu üben. Noch feilt Regisseur Johannes Millius mit den jungen, kreativen Köpfen an den letzten Einzelheiten. Doch das meiste klappt wie geplant.

Das aktuelle Stück ist ein Gerichtsspiel und stammt aus der Feder der israelischen Autorin Edna Mazya. Im Mittelpunkt steht die Vergewaltigung einer Jugendlichen, durch Kameraden aus derselben Schule. Abwechslungsweise handelt die Geschichte im Gerichtssaal und rückblendend auf dem Spielplatz, dem Ort des Geschehens. Nach ‚Norway; Today‘, das Stück des vergangenen Jahres, hat sich Millius auch heuer für eine doch recht schwere Thematik entschieden. Nach dem Selbstmordstück nun also Vergewaltigung. „Der Text hat eine immense Kraft. Ich war bereits nach der ersten Lektüre begeistert“, sagt Millius. Ein junger Regisseur, mit einer gewissen Affinität für emotionale, schwere Themen. „Ich suche nicht gezielt nach traurigem Material.“ Hält er aber vielleicht damit der heutigen Jugend auf eine Art und Weise den Spiegel vor? Keineswegs. „Jugendliche können solch schweren Themen vielleicht sogar mit einer bestimmten Leichtigkeit begegnen. Ohne voreingenommen zu sein“, erklärt Millius im rro-Interview.

Mit ‚Die Schaukel‘ wollen die jungen Theatermacher gewisse Fragen aufwerfen. Aber auf keinen Fall moralisieren. Nebst den Aufführungen im Kellertheater Brig vom 11. bis 19. Mai, bietet das Junge Visper Theater im Zeughaus Kultur noch eine Podiumsdiskussion. Unter dem Titel ‚Opfer. Täter. Recht. Gerechtigkeit.‘ werden sich vier Experten vor Publikum austauschen./ip

Interview in voller Länge (YouTube)

Beitrag auf rro.ch


Alle Informationen zu „Die Schaukel“

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Aufführungen „Die Schaukel“ von Edna Mazya.

Infos zum Stück finden Sie HIER

 

Aufführungsdaten:
Donnerstag, 11.05.2017, 20:30 Uhr – TICKETS HIER
Freitag, 12.05.2017, 20:30 Uhr – TICKETS HIER
Samstag, 13.05.2017, 20:30 Uhr – TICKETS HIER
Donnerstag, 18.05.2017, 20:30 Uhr – TICKETS HIER
Freitag, 19.05.2017, 20:30 Uhr – TICKETS HIER

Podiumsgespräch „Opfer. Täter. Recht. Gerechtigkeit“.
Am Samstag 13.05.2017 findet um 18:00 Uhr im Zeughaus Kultur in Brig-Glis ein Podiumsgespräch zum Thema
„Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen“ statt. Das Podiumsgespräch kann unabhängig davon, wann und ob man die Aufführungen
gesehen hat, besuchen. Alle Informationen finden Sie HIER

Gut zu wissen!
Die Bar im Kellertheater öffnet jeweils um 19:30 Uhr.
Wie üblich im Kellertheater: Freie Platzwahl!
Spieldauer: ca. 90 Minuten – ohne Pause.

Team Junges Visper Theater 2017
Dvori: Sanne Gruber
Shmulik: Nicolas Werlen
Assaf: Sandro Werlen
Gidi: Benjamin Martig
Sela: Marco Schmidhalter

Projektleitung: Ida Häfliger
Regie / Dialektfassung: Johannes R. Millius
Regieassistenz / Administration: Sabine Buri
Regieassistenz / Licht: Manuela Jossen
Technik: Sandra Schmid
Maske: Salome Ruppen / Elsbeth Ruppen
Kostüme: Martina Zenhäusern
Souffleuse: Kerstin Zuber
Inspizientin: Patricia Schumacher / Ida Häfliger

Videoproduktion: Junges Visper Theater / Johannes R. Millius
Visual Effects: Fabian Hofmann
Musikaufnahmen: Daniel Blatter (Gitarre), Stefan Ruppen (Piano)
Sprecherin Intro: Luciana Brusa
Sprecher Richter: Patrick Venetz
Bühne: David Millius, Johannes R. Millius, Innova sys
Plakatfotos: Christian Pfammatter / Fabian Hofmann
Visuelle Gestaltung: NEYEN
Korrektorat: Eva Maria Imboden / Dr. Susanne Lauri


Opfer. Täter. Recht. Gerechtigkeit. – Das Podiumsgespräch zu „Die Schaukel“ vom Jungen Visper Theater

OPFER. TÄTER. RECHT. GERECHTIGKEIT.

Ein Podiumsgespräch zu sexueller Gewalt unter Jugendlichen.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Theateraufführung „Die Schaukel“.

13. Mai 2017 um 18:00 Uhr im Zeughaus Kultur in Brig

 

Eine Straftat steht im Zentrum der Aufführung „Die Schaukel“. Vier junge Männer vergewaltigen eine junge Frau.

„Den Täter wegsperren!“ „Das Opfer ist selber schuld.“  „Sie hat es provoziert.“ „Sie wollte nur Aufmerksamkeit!“

Meinungen sind rasch gemacht, dort das Opfer, hier der / die Täter – und möglichst schnell wieder zurück zur Tagesordnung. Doch welche Wechselwirkungen bedingen das Spiel zwischen Täter und Opfer? Was macht Jugendliche
zu Tätern oder zu Opfern? Welche Aufgabe übernimmt die Kunst – im speziel-len das Theater –, um dieses Thema aufzugreifen und zu behandeln?

Ist die Bühne überhaupt der richtige Ort dafür?

 

Es diskutieren:

anja-jossen

Anja Jossen
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Praxis am Hirschengraben (Bern)

Seit 15 Jahren als Psychotherapeutin, Supervisorin und Dozentin im Traumabereich tätig. Haupttrainerin / Dozentin in Zürich am Institut für Integrative Gestalttherapie (igw). Verträge im In- und Ausland, Autorin Fach-Artikel.

 

 

zita-burgener

Zita Burgener
Fachfrau sexuelle Gesundheit in Bildung und Beratung, seit 25 Jahren bei SIPE tätig

Präventionsarbeit im Bereich Sexualität / sexuelle Gewalt auf allen Schulstufen, Koordinatorin Zusammenarbeit SIPE und Jugendgericht, Mitglied der Kinderschutzgruppe Oberwallis und Vorstandsmitglied im Verein Unterschlupf.

 

hanspeter-utzHanspeter Utz
Sozialarbeiter HF, Theaterpädagoge BuT/Act, Supervisor und Coach BSO, Dozent

Langjährige Praxis in gesetzlicher Sozialarbeit, Psychiatrie, Gesundheitswesen, Prävention, Asylbereich und (Sozial-)Pädagogik,tätig in der Lehre und in Projekten an der Hochschule für Soziale Arbeit Hes-so Wallis mit den Schwerpunkten Konfliktmanagement, Schulsozialarbeit, Sozialraum- und Organisationsentwicklung. Arbeitet als Theaterpädagoge und Regisseur mit Profis und Laien.

 

????????????????????????????????????Andreas Seitz

Seit 01. Januar 2012 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft des Kanton Wallis, Amt der Region Oberwallis

Studium an der Universität Zürich, Abschluss mit dem Lizentiat der Rechte. Anwaltspraktikum und Anwaltspatent im Kanton Wallis. Während mehreren Jahren Dozent mit Lehrauftrag für Wald- und Naturschutzrecht an der ETH Zürich. Während 3.5 Jahren Gerichtsschreiber in der Strafkammer des Bundesstrafgerichts. Später  Gerichtsschreiber am Kantonsgericht Wallis und am Bezirksgericht Brig.

 

 

 

 

Moderation

Helga Berchtold
Sozialarbeiterin und Dozentin

29 jährige Praxis in der Sozialen Arbeit. Drogenarbeit mit Schwerpunkt „Mädchen auf dem Drogenstrich“, Opferberatung für gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche, Präventionsprojekte, Leitung einer Fachstelle Kindes- und Jugendschutz sowie Bereichsleitung Kindes- und Erwachsenenschutz (Sozialdienst), .
Externes Spruchkammermitglied der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Basel-Stadt, Dozentin am Institut Kinder- und Jugendhilfe FHNW u.a Fachhochschulen, Fachseminare.
Vizepräsidentin Verein „Interessensgemeinschaft für Qualität im Kindesschutz“ zur Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.

 

 

Einführung
uv1_1012ret_cut_sw_klein
Johannes R. Millius
Regisseur Junges Visper Theater / Fachspezialist Marketing / Lehrer an der Wirtschafts- und Kaderschule WKS Bildung Bern

Das Podiumsgespräch kann sowohl im Nachgang, aber auch zur Vorbereitung der Aufführungen besucht werden. Das Team des Jungen Visper Theaters stellt kurz sich und das Projekt vor.

Ohne zuviel zu verraten – aber genug um dem Gespräch zu folgen.


„Ein Thema über das wir reden müssen. Dringend“ – Johannes Millius im Interview bei Radio Rottu Oberwallis

Ein Beitrag von Sebastian Voide / Radio Rottu Oberwallis:

Das Junge Visper Theater ist aktuell im Endspurt zu seinem zweiten Projekt. Unter der Leitung von Regisseur Johannes Millius geht Ende Mai in Brig ‚Die Schaukel‘ über die Bühne.

Das oberste Ziel ist und bleibt: Das junge Theater, junge Menschen und junge Talente fordern und fördern. Nach den erfolgreichen Aufführungen von ’norway; today‘ im vergangenen Jahr freut sich Johannes Millius, Regisseur des Jungen Visper Theaters, auf die bevorstehenden Aufführungen. „Wir haben schon sehr viel gemacht. Es gibt aber noch einiges zu tun. Wir haben aber eine lange und intensive Phase hinter uns. Ich bin guter Dinge, dass wir im Mai gemeinsam alles gut über die Bühne bringen werden.“ Zur Crew gehören bei der diesjährigen Produktion eine Jungschauspielerin und vier männliche Akteure. Jeder von ihnen mit einer Doppelrolle. Allesamt Oberwalliser.

Das aktuelle Stück ‚Die Schaukel‘ ist ein Gerichtsspiel und stammt aus der Feder der israelischen Autorin Edna Mazya. „Im Mittelpunkt steht eine Vergewaltigung einer Jugendlichen, durch Kameraden aus derselben Schule. Abwechslungsweise handelt die Geschichte im Gerichtssaal und rückblendend auf dem Spielplatz, dem Ort des Geschehens“, erklärt Millius. Das Drama findet im Kellertheater in Brig eine ideale Bühne. Der enge Raum passe zu der eindrücklichen Thematik des Stücks. Wie im letzten Jahr soll auch bei der aktuellen Produktion Milliius‘ Handschrift klar ersichtlich sein. „Das Stück ist gespickt mit eigenen Filmsequenzen, selbst produzierter Musik, aber auch mit klassischen Werken und knallenden Beats“, so Millius. All dies sei zudem in einer minimalistischen Umgebung inszeniert. „Der Text soll für sich sprechen. Bewusst wollen wir keine unnötigen Requisiten und überflüssige Theatralik“, fährt Millius fort. Es sei ein Stück und eine Inszenierung, die sprach- und hilflos machen würden. Ein Thema, welches beeindrucke. „Darüber müssen wir unbedingt reden. Dringend“, so Millius. Es warten noch einige Proben bis zu den fünf Aufführungen vom 11. bis 19. Mai im Briger Kellertheater. Zusätzlich bietet das Junge Visper Theater eine Podiumsdiskussion im Zeughaus Kultur in Glis. Unter dem Titel ‚Opfer. Täter. Recht. Gerechtigkeit.‘ werden sich vier Experten vor Publikum austauschen.

Das Interview zum nachhören HIER


Das Junge Visper Theater: Die Schaukel

Der Vorverkauf für das neue Stück des Jungen Visper Theaters ist bereits angelaufen. Tickets für die Aufführungen am 11. / 12. / 13. / 18. / 19. Mai 2017 sind online HIER erhältlich.

Zum Stück

Auf einem vergammelten Spielplatz trifft die fünfzehnjährige Dvori auf vier ältere Schulkameraden, die sich beim Ballspiel austoben, markige Sprüche führen und so ihre Zeit totschlagen. Dvori möchte dazugehören, und in ihrem Wunsch nach Anerkennung lässt sie sich auf anfangs harmlos scheinende Spiele ein. Aber die Übergriffe der Schulkameraden auf Dvori werden zunehmend provokativer und enden letztlich in einer Gewalttat.

„Die Schaukel“ von Edna Mazya spielt auf zwei Ebenen. Die Rahmenhandlung im Gerichtssaal erzählt und kommentiert die vergangenen Ereignisse. Während des Prozesses durchlebt Dvori noch einmal, was ihr an jenem Sommerabend widerfahren ist. Dabei spielen die Darsteller, die die Täter verkörpern, auch die Verteidiger und das Opfer ist zugleich die Anklägerin. Am Ende bleibt offen, ob Recht sprechen auch Gerechtigkeit bedeutet.

Das Ensemble & Staff 2017

Sanne Gruber – Spiel
Nicolas Werlen – Spiel
Benjamin Martig – Spiel
Marco Schmidhalter – Spiel
Sandro Werlen – Spiel

Johannes R. Millius – Regie & Dialektfassung
Sabine Buri – Regieassistenz
Manuela Jossen – Regieassistenz
Sandra Schmid – Technik
Ida Häfliger – Projektleitung

Martina Zenhäusern – Kostüme
Salome Ruppen – Maske
Elsbeth Ruppen – Maske

….und weitere rund 20 engagierte Mitwirkende hinter der Bühne

Opfer. Täter. Recht. Gerechtigkeit.
Ein Podiumsgespräch zu sexueller Gewalt unter Jugendlichen im Rahmen der Aufführungen „Die Schaukel“.
Am Samstag 13. Mai 2017 um 18:00 Uhr im Zeughaus Kultur in Brig.

Moderation: Helga Berchtold (Sozialarbeiterin / Dozentin)
Podiumsteilnehmer:
Anja Jossen (Fachpsychologin für Psychotherapie)
Zita Burgener (SIPE Wallis)
Hanspeter Utz (Sozialarbeiter & Theaterpädagoge / Dozent)
Andreas Seitz (Staatsanwalt Walliser Staatsanwaltschaft)

Weitere Informationen folgen demnächst.

 

 

Wir danken für die grosszügige und grossartige Unterstützung

sponsoren