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Vorverkauf ist gestartet

Der Vorverkauf für das neue Theaterstück „Die Schneekönigin“ ist gestartet! Ab sofort könnt ihr euch die Tickets telefonisch unter 027 948 33 11 oder online unter lapostevisp.ch besorgen.

Die Aufführungsdaten lauten wie folgt:

Samstag, 14.12.2019, 19:30
Sonntag, 15.12.2019, 15:00
Mittwoch, 18.12.2019, 19:30
Freitag, 20.12.2019, 19:30

Onlinereservation

Abonnement  F und freier Verkauf
Aufführungsdauer: ca. 90 Minuten ohne Pause


Die Schneekönigin – Dezember 2019

„Die Schneekönigin“ 

Liebe geht barfuss im Schnee

Der Verein Vispertheater hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle drei Jahre Märchenstimmung ins Oberwallis zu bringen. Das Märchen „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen ist ein poetisches Kunstmärchen über die wunderbare Kraft der Freundschaft, über Selbstvertrauen und Treue. Die freie Übertragung ins Walliserdeutsch von Gillian Schmidhalter garantiert ein Theatervergnügen für Gross und Klein, farbenfroh und herzlich.

Kai und Gerda sind unzertrennliche Freunde. Doch dann ist Kai plötzlich wie verwandelt, sein Herz erstarrt, und er folgt der geheimnisvollen Schneekönigin auf ihr Schloss aus Eis. Was ist mit Kai geschehen ? Gerda macht sich mutig auf die Suche nach ihrem besten Freund. Unbeirrt folgt sie dem Weg nach Norden, trifft sonderbare Menschen in neuen Welten und findet dabei sich selbst. Kann sie Kai zurückgewinnen und vom bösen Zauber des Zauberspiegels befreien ?

Altersempfehlung ab 6 Jahren

Dauer ca 90 Minuten

Eintrittspreis: Erwachsene Fr. 30.-  // Kinder Fr. 15.-

 


Ein Sommernachtstraum

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Was ist magischer als ein Verwechslungsspiel im Zauberwald? Frisch Verliebte, lustige Handwerker, Elfen und Kobolde begegnen einander in der kürzesten Nacht des Jahres…

Das Stück «Ein Sommernachtstraum» schrieb der grosse englische Dramatiker William Shakespeare schon vor über 400 Jahren. In der Fassung von Stefan Schroeder wird das Stück für Kinder ab 6 Jahren zu einem zauberhaften Erlebnis für die ganze Familie.

Prinzessin Hermia soll Demetrius heiraten, Hermia aber liebt Lysander. Hermias Schwester Helena liebt Demetrius.
Und Demetrius? Der liebt Hermia. Hermia und Lysander beschliessen, in den Wald zu fliehen. Dort haben der König und die Königin der Waldgeister gerade eine kleine Ehekrise, die der König mit Hilfe einer Zauberblume zu beheben sucht. Wenn ein Schlafender den Blütenstaub dieser Blume einatmet, verliebt er sich in das erste Wesen, das es sieht. Und die Ver- wechslungen nehmen ihren Lauf…

Aufführungszeiten
– Sonntag, 16.06.2019, 14:00 Uhr
– Mittwoch 19.06.2019, 18:30 Uhr
– Sonntag 23.06.2019, 14:00 Uhr

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Dällebach Karl

Das Visper Theater probt wieder. Das neue Theaterstück, welches im September 2018 im La Poste in Visp aufgeführt wird, trägt den Titel:

DÄLLEBACH KARL  
von Livia Anne Richard

Ein tragisch-komisches Theaterstück über das Leben des Berner Stadtoriginals.

Aufführungen 6./7./12./13./14. September 2018 .
Aufführungsort  La Poste Visp Tel.027 948 11 33
Regie Natalie Rovina / Millius Richard

weitere Informationen werden folgen…


Bestellung Fotobücher

Was lange währt, wird endlich gut….oder so möchte man meinen. Nach etwas (sehr) längerer Wartezeit könnt ihr hier nun die Fotobücher der vergangenen Aufführung des Visper Theaters bestellen.

Eine erste Sammelbestellung wird am 17. Dezember 2017 ausgelöst! Wenn ihr bis dahin eure Bücher bestellt und per E-Banking bezahlt habt, werdet ihr diese in der KW52/2017 oder spätestens KW01/2018 erhalten. Dazu bitte einfach das untenstehende Formular ausfüllen. Anschliessend erhaltet ihr eine Bestellbestätigung und bekommt sogleich auch die Zahlungsdaten zugeschickt.

0001-3
Liebeszeiten
CHF 78.- zzgl. Porto
Vorschau
0001
Der Zauberer von Oz
CHF 78.- zzgl. Porto
Vorschau
0001-2
Bocca al Lupo
CHF 78.- zzgl. Porto
Vorschau

Name, Vorname (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Adresse (Pflichtfeld)

PLZ, Ort (Pflichtfeld)

Betreff (Pflichtfeld)

Bitte gewünschtes Fotobuch angeben und deren Anzahl, die bestellt werden sollen


Pressebericht zu „Matto regiert“

Sind die Menschen denn normal – verrückt oder verrückt – normal?
So lautete der Pressebericht des Walliser Boten vom Montag, 18. September 2017 über das aktuelle Stück vom Visper Theater „Matto regiert“. Lesen Sie hier den kompletten Artikel….

pressebericht-matto-regiert


Matto regiert

„Matto regiert“ wurde in der Dramatisierung von Barbara Rauch erstmals 2004 bei den Thuner Schlosspielen als Theaterstück aufgeführt. Nicht die Kriminalgeschichte steht im Vordergrund, viel mehr die Befindlichkeit der Menschen. Ihre Angst, ihre

Einsamkeit, ihr ausgeliefert sein, ihre Ohnmacht, aber auch ihre Hoffnung – ihre Zuneigung, ihre Wärme und ihre Poesie.

Matto, der Geist des Wahnsinns, regiert in der Heil- und Pflegeanstalt Randlingen und erweist sich hier als erfolgreicher Rattenfänger geschundener Seelen, verschiebt die Grenze von Normalität und Wahnsinn nach Belieben, und stiftet zu unbegreiflichen, absurden Taten an.

Ein entflohener, schizophrener Kindsmörder, ein ehrgeiziger Chefarzt, der durch neue Therapien den Tod von vier Patienten in der geschlossenen Abteilung zu verantworten hat, ein trinksüchtiger Anstaltsdirektor der tot aufgefunden wird; Mord? Selbstmord? Unfall? Kommissar Studer begibt sich im Laufe der Ermittlungen in die verwirrende Welt des Irrealen, des nackten Unbewussten. Er tritt ein in Matto’s Reich.

Die Biographie von Friedrich Glauser  (1896 – 1938) liest sich wie ein schlechter

Abenteuerroman. Das Leben von Glauser war geprägt von Ausgrenzung, Auflehnung gegen Normen und Regeln der staatlichen Institutionen, aber auch von jahre-

langer Drogenabhängigkeit. Mehrmals wurde er von der Schule verwiesen – nach diversen Aufenthalten in Internaten landete er in Zürich, wo er in einer Privatschule das Abitur nachholte.

Schnell brach er das folgende Chemiestudium ab und schloss sich der Dadaismusbewegung an. Immer wieder kam er in dieser Zeit mit dem Gesetz in Konflikt.

Schließlich wurde er wegen sozialer Verwahrlosung entmündigt.

Suizidversuche, Drogenkonsum, Entziehungskuren begleiteten ihn die nächsten

Jahre, bis er 1921 nach Frankreich flüchtete und sich der Fremdenlegion anschloss, wo er bereits zwei Jahre später wegen eines Herzleidens entlassen wurde. Nun

begann eine richtige Odyssee durch verschiedene psychiatrische Kliniken. Hier begann er auch zu schreiben und verarbeitete diese Erfahrungen in seinen Romanen. In der Klinik in Münsingen/BE lernte er die Pflegerin Berthe Brendel kennen, die sein Leben in ruhigere Bahnen lenken sollte. Einen Tag vor seiner Hochzeit verstarb

Glauser, am 8. Dezember 1938, 42-jährig, in der Nähe von Genua, an einem Herzinfarkt. Die bekanntesten Romane sind: Der Chinese, Wachtmeister Studer, Krock und Co, der alte Zauberer, Gourrama und Matto regiert.

 

AUFFÜHRUNGSDATEN

14./15. & 20./21./22. September 2017
19:30 LaPoste Visp

 


„Ein Thema über das wir reden müssen. Dringend“ – Johannes Millius im Interview bei Radio Rottu Oberwallis

Ein Beitrag von Sebastian Voide / Radio Rottu Oberwallis:

Das Junge Visper Theater ist aktuell im Endspurt zu seinem zweiten Projekt. Unter der Leitung von Regisseur Johannes Millius geht Ende Mai in Brig ‚Die Schaukel‘ über die Bühne.

Das oberste Ziel ist und bleibt: Das junge Theater, junge Menschen und junge Talente fordern und fördern. Nach den erfolgreichen Aufführungen von ’norway; today‘ im vergangenen Jahr freut sich Johannes Millius, Regisseur des Jungen Visper Theaters, auf die bevorstehenden Aufführungen. „Wir haben schon sehr viel gemacht. Es gibt aber noch einiges zu tun. Wir haben aber eine lange und intensive Phase hinter uns. Ich bin guter Dinge, dass wir im Mai gemeinsam alles gut über die Bühne bringen werden.“ Zur Crew gehören bei der diesjährigen Produktion eine Jungschauspielerin und vier männliche Akteure. Jeder von ihnen mit einer Doppelrolle. Allesamt Oberwalliser.

Das aktuelle Stück ‚Die Schaukel‘ ist ein Gerichtsspiel und stammt aus der Feder der israelischen Autorin Edna Mazya. „Im Mittelpunkt steht eine Vergewaltigung einer Jugendlichen, durch Kameraden aus derselben Schule. Abwechslungsweise handelt die Geschichte im Gerichtssaal und rückblendend auf dem Spielplatz, dem Ort des Geschehens“, erklärt Millius. Das Drama findet im Kellertheater in Brig eine ideale Bühne. Der enge Raum passe zu der eindrücklichen Thematik des Stücks. Wie im letzten Jahr soll auch bei der aktuellen Produktion Milliius‘ Handschrift klar ersichtlich sein. „Das Stück ist gespickt mit eigenen Filmsequenzen, selbst produzierter Musik, aber auch mit klassischen Werken und knallenden Beats“, so Millius. All dies sei zudem in einer minimalistischen Umgebung inszeniert. „Der Text soll für sich sprechen. Bewusst wollen wir keine unnötigen Requisiten und überflüssige Theatralik“, fährt Millius fort. Es sei ein Stück und eine Inszenierung, die sprach- und hilflos machen würden. Ein Thema, welches beeindrucke. „Darüber müssen wir unbedingt reden. Dringend“, so Millius. Es warten noch einige Proben bis zu den fünf Aufführungen vom 11. bis 19. Mai im Briger Kellertheater. Zusätzlich bietet das Junge Visper Theater eine Podiumsdiskussion im Zeughaus Kultur in Glis. Unter dem Titel ‚Opfer. Täter. Recht. Gerechtigkeit.‘ werden sich vier Experten vor Publikum austauschen.

Das Interview zum nachhören HIER


„Matto regiert“ – das neue Stück des Visper Theater

Am 14. & 15. September, sowie vom 20. bis 22. September 2017 führt das Visper Theater unter der Regie von Richard Millius das Theaterstück „Matto regiert“ auf.

Zum Stück

„Matto regiert“ wurde in der Dramatisierung von Barbara Rauch erstmals 2004 bei den Thuner Schlosspielen als Theaterstück aufgeführt. Nicht die Kriminalgeschichte steht im Vordergrund, viel mehr die Befindlichkeit der Menschen. Ihre Angst, ihre Einsamkeit, ihr ausgeliefert sein, ihre Ohnmacht, aber auch ihre Hoffnung – ihre Zuneigung, ihre Wärme und ihre Poesie.

Matto, der Geist des Wahnsinns, regiert in der Heil- und Pflegeanstalt Randlingen und erweist sich hier als erfolgreicher Rattenfänger geschundener Seelen, verschiebt die Grenze von Normalität und Wahnsinn nach Belieben, und stiftet zu unbegreiflichen, absurden Taten an.

Ein entflohener, schizophrener Kindsmörder, ein ehrgeiziger Chefarzt, der durch neue Therapien den Tod von vier Patienten in der geschlossenen Abteilung zu verantworten hat, ein trinksüchtiger Anstaltsdirektor der tot aufgefunden wird; Mord? Selbstmord? Unfall? Kommissar Studer begibt sich im Laufe der Ermittlungen in die verwirrende Welt des Irrealen, des nackten Unbewussten. Er tritt ein in Matto’s Reich.

 

Der Autor

Die Biographie von Friedrich Glauser  (1896 – 1938) liest sich wie ein schlechter Abenteuerroman. Das Leben von Glauser war geprägt von Ausgrenzung, Auflehnung gegen Normen und Regeln der staatlichen Institutionen, aber auch von jahrelanger Drogen-abhängigkeit. Mehrmals wurde er von der Schule verwiesen – nach diversen Aufenthalten in Internaten landete er in Zürich, wo er in einer Privatschule das Abitur nachholte.

Schnell brach er das folgende Chemiestudium ab und schloss sich der Dadaismusbewegung an. Immer wieder kam er in dieser Zeit mit dem Gesetz in Konflikt. Schließlich wurde er wegen sozialer Verwahrlosung entmündigt.

Suizidversuche, Drogenkonsum, Entziehungskuren begleiteten ihn die nächsten Jahre, bis er 1921 nach Frankreich flüchtete und sich der Fremdenlegion anschloss, wo er bereits zwei Jahre später wegen eines Herzleidens entlassen wurde. Nun begann eine richtige Odyssee durch verschiedene psychiatrische Kliniken. Hier begann er auch zu schreiben und verarbeitete diese Erfahrungen in seinen Romanen. In der Klinik in Münsingen /BE lernte er die Pflegerin Berthe Brendel kennen, die sein Leben in ruhigere Bahnen lenken sollte. Einen Tag vor seiner Hochzeit verstarb Glauser, am 8. Dezember 1938, 42-jährig, in der Nähe von Genua, an einem Herzinfarkt. Die bekanntesten Romane sind: Der Chinese, Wachtmeister Studer, Krock und Co, der alte Zauberer, Gourrama und Matto regiert.


Neu: Archiv der Presseberichte

Rund um die Aufführungen der verschiedenen Ensembles des Visper Theaters, wird jeweils auch viel in den lokalen Medien berichtet. Derzeit bereiten wir unser Archiv auf und versuchen dies möglichst vollständig zur Verfügung zu stellen. Fortlaufend wird das Archiv ausgebaut und die Berichte online gestellt.

Derzeit noch lückenhaft, trotzdem spannend – Unser ARCHIV